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Wichtige Mitteilung der Werkstätten Gottessegen an allen Standorten



07. September 2020: Zentrale Stelle zur Meldung von Corona-Verdachtsfällen

Liebe Mitarbeiter/innen,
Liebe Angehörige,
Liebe Freunde!

Wir alle leben in einer herausfordernden Zeit in der Schwierigkeiten und Chancen eng miteinander verbunden sind. Um diese zu meistern ist es sicherlich wichtig, gute Kommunikationswege zu beschreiben, um zeitnah verschiedenen Situationen gerecht zu werden.

In den letzten Wochen kam es immer wieder vor, dass aus unterschiedlichen Richtungen Aussagen zu Corona-Verdachtsfällen geäußert wurden, die sich glücklicherweise nicht bestätigt haben.
Aus diesem Grund haben wir nun eine zentrale Meldestelle eingerichtet, die über eine standardisierte Mailadresse zu erreichen ist. Diese lautet:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihre eingehenden Nachrichten werden automatisch an alle Standorte der Werkstätten Gottessegen weitergeleitet.
Zuständige Mitarbeiter*innen werden durch Ihre Nachricht erreicht und diese werden alle weiteren wichtigen Schritte einleiten. Bitte hinterlassen Sie immer Ihre Kontaktdaten (Name, Mailadresse und Telefonnummer),
so dass wir Sie jederzeit zurückrufen können.
Abschließend ist unsere Bitte, diese Adresse nicht für andere Zwecke zu nutzen.

Im Voraus vielen Dank für die schon jetzt gute Zusammenarbeit!

04. September 2020: Aufhebung der Freiwilligkeit, Rückkehr in die Werkstatt bis spätestens 21.09.2020

Nach nunmehr Wochen der Vorbereitung und erfolgreicher Wiedereingliederung der bereits tätigen Menschen, hat uns der „Landesrat, Sozialdezernent des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe“ am 24.08.2020 mitgeteilt, dass die Eingliederung, der noch nicht wieder in der Werkstatt tätigen Personen, bis zum 21.09.2020 abgeschlossen sein muss. Das heißt, dass über diesem Zeitpunkt hinaus, die Freiwilligkeit einer Beschäftigungsmöglichkeit im häuslichen Umfeld nicht mehr gegeben ist. Alle Werkstattbeschäftigte müssen somit wieder bis zum 21.09.2020 an ihren Arbeitsplatz bzw. in die Werkstatt zurückkehren.
Um auch den letzten Schritt einer vollständigen Wiedereingliederung aller Werkstattbeschäftigten vollziehen zu können, werden unsere Kolleginnen und Kollegen des Sozialen Dienstes auf Sie zukommen und mit Ihnen bzw. Euch  das Gespräch suchen. 

13. Juli 2020: Aktuelle Informationen zu den Entwicklungen in den Werkstätten Gottessegen

Liebe Mitarbeiter/innen,
Liebe Angehörige,
Liebe Freunde!

Eine Woche vor unseren Betriebsferien möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns bei Ihnen/Euch zu bedanken!

Die Art und Weise, wie wir zusammen die sicherlich schwierige Zeit der Corona-Pandemie durchlebt und bisher gemeistert haben, ist „aller Ehren wert“ und respektabel. Wir alle wurden damit konfrontiert, wie sich eine solche Pandemie auf die persönliche und berufliche Situation auswirkt. Wir haben die Schließung der Werkstätten Gottessegen hinnehmen müssen, mit all Ihren Schwierigkeiten, die sie für jeden Einzelnen mitgebracht hat, bzw. bis heute mitbringt. Die häusliche Betreuung ohne Arbeit und auch das Erleben der Einschränkungen von persönlichen Freiheiten stellten und stellen für ALLE eine besondere Herausforderung dar.

Seit geraumer Zeit sind wir wieder in einer Phase, in der sich die Werkstätten Gottessegen sukzessive öffnen dürfen, natürlich unter „besonderen Bedingungen“. Die Zeit des Betretungsverbotes wurde genutzt, um ein standortbezogenes Wiedereingliederungs- und Hygienekonzept zu erarbeiten. Die Bedingungen, die uns von Behördenseite auferlegt wurden, haben wir sehr verantwortlich bearbeitet und dafür Sorge getragen, dass die Arbeitsplätze einen größtmöglichen Schutz bieten. Die Arbeitsplätze wurden entsprechend gestaltet und Schutzmaterialien eingekauft.

Inzwischen hat der Prozess der Wiedereingliederung unserer Werkstattbeschäftigten begonnen und es arbeiten ca. 300 Menschen wieder in unserer Einrichtung. Zur Zeit ist erlebbar, dass es für alle Werkstattbeschäftigten eine große Freude ist, wieder an ihrer früheren Wirkungsstätte zu sein. Es herrscht eine hervorragende Disziplin im täglichen Miteinander und eine hohe Rücksichtnahme gegenüber den in der Werkstatt tätigen Mitarbeiter*innen. Die notwendigen Abstände werden weitestgehend eingehalten und das Tragen der Masken erfolgt in der Regel sobald die 1,5 Meter Abstand unterschritten werden. Natürlich ist es für den „Ein oder Anderen“ nicht leicht diese Regeln einzuhalten. In den Situationen, in denen dies nicht gelingt, sind unsere Gruppenleiterkolleg*innen zur Stelle, um korrigierend einzugreifen.

Nach den Betriebsferien wird die Wiedereingliederung in die nächste Phase eintreten. Wir werden, nach Rücksprache mit den Werkstatbeschäftigten und deren Eltern bzw. Betreuern, weitere etwa 100 Menschen aufnehmen. Darunter sind auch Menschen, die in diesem Jahr die Schule verlassen und in das Berufsleben einsteigen wollen. In kleineren Einheiten als üblich werden sie ihre Ausbildung aufnehmen und in ihre berufliche Tätigkeit hineingeführt werden. Weitere Aufnahmen sind dann in einem wöchentlichen Rhythmus eingeplant. Jede Aufnahme wird entsprechend vorher mit allen Beteiligten besprochen. Insgesamt erwarten wir dann Anfang September in der Hauptwerkstatt eine erreichte Aufnahmequote von 80% der Gesamtbelegschaft. Zum gleichen Zeitpunkt werden in den Zweigwerkstätten in Bochum und Dortmund die Aufnahmen prozentual etwas geringer ausfallen. Das Verhältnis der Aufnahmen zur Hauptwerkstatt wird sich im Laufe der Zeit anpassen.

Auch für Menschen, denen es derzeit nicht möglich ist die Hygieneregeln einzuhalten, die aber im häuslichen Umfeld aufgrund der Komplexität ihrer Erkrankung nicht mehr betreut werden können, haben wir eine weitere Arbeitsgruppe eingerichtet, die den besonderen Erfordernissen hinsichtlich unseres Hygienekonzepts entspricht. Hierzu wurde die jetzige Arbeitsfördergruppe auf die Bedürfnisse der zukünftig dort tätigen Personen umgestaltet. In unserer Zweigwerkstatt Dortmund besteht bereits eine solche Arbeitsgruppe.

Zur Einnahme der Mahlzeiten wurde die Platzzahl des Speisesaals in der Hauptwerkstatt auf ca. 70 Personen begrenzt, so dass ein ausreichender Abstand eingehalten werden kann. Die deutlich erkennbare, disziplinierte Vorgehensweise aller Beteiligten trägt dazu bei, dass auch in diesem sensiblen Bereich die notwendigen Hygienevorschriften eingehalten werden können.

Zeitgleich sind wir in Gesprächen mit den Kollegen*innen des Wittener Wohnheims mit dem Ziel, für die vorerst dort verbleibenden Menschen auf dem Hof adäquate Arbeitsplätze zu schaffen. Die Räumlichkeiten der Tagesgruppe könnten die derzeitigen Bedingungen erfüllen.

Der Start einer weiteren Hofgruppe könnte, wenn die Planungen bis dahin umgesetzt worden sind, am 10.08.2020 erfolgen. Zur Verwirklichung einer Tagesstruktur, die ihren Inhalt in der Ausführung einer beruflichen Tätigkeit hat, finden für die (vorerst) verbleibenden Menschen in der Christopherus-Haus Wohneinrichtung in Bochum derzeit konkrete Gespräche der Beteiligten statt.

Nun noch eine Bitte, die wir an alle Familien, Werkstattbeschäftigten aber auch Mitarbeiter*Innen richten möchten.


!!! Viele von Ihnen/Euch haben sicherlich eine Reise ins Ausland geplant. Bitte informieren Sie sich im Hinblick auf Ihren dortigen Aufenthalt und der Rückkehr nach Deutschland, ob dieses Land zu den sicheren Einreiseländern gehört. Sollte dies nicht der Fall sein (die Türkei gehört derzeit nicht dazu), müssen Sie bei der Rückkehr die Einreisebedingungen beachten. Nach dem Urlaub und der Wiederkehr in die Werkstatt, ist das ein ganz entscheidender Punkt, um die gefahrlose Weiterbeschäftigung für alle Personen in der Werkstatt zu gewährleisten. Bitte beachten Sie diesbezüglich die Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 des Bundesministeriums für Gesundheit.

Abschließend möchten wir allen Mitarbeitern*Innen, Werkstattbeschäftigten, Eltern, Angehörigen und Freunden der Werkstätten Gottessegen einen schönen und erholsamen Urlaub wünschen.
Und ganz wichtig: Bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße
Martin Körber, Hans Soumagne, Axel Homann und Jens Geerdes
Geschäftsleitung


17. Juni 2020: Aktueller Stand der Arbeitsweise in den Werkstätten Gottessegen

Liebe Eltern und Angehörige!
Wir sind nun, Stand heute, wieder in einer von uns lange ersehnten Wiedereingliederungsphase, d.h. wir dürfen seit dem 15. Mai 2020 wieder die ersten Werkstattbeschäftigten in unseren Einrichtungen begrüßen. Es wird täglich deutlich, wie sehr unsere Werkstättler die Einrichtung und insbesondere ihre persönlichen Beziehungen in der Werkstatt vermisst haben.

Die Grundlage unser aller Zusammenarbeit basiert auf dem, durch die Werkstätten Gottessegen erstellten Hygienekonzept, das wir sowohl der Gesundheitsbehörde, als auch den Kostenträgern eingereicht haben. Bei aller Freude der gemeinsamen Arbeit gilt, dass wir uns alle an die bestehenden Regeln halten müssen um Infektionen zu vermeiden. Arbeiten mit Abstand und trotzdem Pflege von persönlichen Kontakten ist hierbei tatsächlich kein Widerspruch. Wir alle waren gespannt, wie sich die bestehenden Regeln bei den bereits tätigen Werkstattbeschäftigten einprägen, bzw. eingehalten werden. Wir alle sind von dem Ergebnis positiv überrascht und gleichzeitig erfreut. Nach nunmehr we-nigen Wochen der Rückschau zeigt sich, wie verantwortlich alle Beteiligten mit der neuen Situation umgehen. Dies gibt uns die Sicherheit für den weiteren Aufnahmeprozess.

Zurzeit haben etwa 200 Beschäftigte, verteilt auf alle Standorte, ihre Tätigkeit wieder aufgenommen. Für Bochum heißt dies etwa 40 Werkstattbeschäftigte, für die Zweigwerkstatt Dortmund etwa 30 Menschen und für den Hauptbetrieb etwa 130 Werkstättler. Aufgrund der derzeitigen politischen Beschränkungen können die Werkstattbeschäftigten, die in einer besonderen Wohnform leben, zurzeit noch nicht berücksichtigt werden. Aber auch das wird sich sicherlich in naher Zukunft ändern.

Unsere Werkstattaufträge konnten wir weitestgehend aufrechterhalten, so dass es zurzeit auch genügend Aufgaben gibt, die zu bearbeiten sind. Im Übrigen bekommen wir nach wie vor Unterstützung auch durch die Beschäftigten, die zurzeit noch zu Hause oder auch in der Wohneinrichtung begleitet werden. Sie helfen tatkräftig mit unsere Aufträge qualitativ und termingetreu zu bearbeiten. An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei allen Gruppenleitern bedanken, die sowohl die Betreuung innerhalb und außerhalb der Werkstatt sicherstellen, und gleichzeitig die Produktivität gewährleisten.

Abschließend möchte ich noch kurz das Thema Rückzahlung der Mittagessenspauschale ansprechen. Es kamen inzwischen verständlicherweise viele Nachfragen zu diesem Thema. Zur Klarstellung möchte ich sagen, dass alle Werkstattbeschäftigten, die sich für das Mittagessen in den Werkstätten Gottessegen angemeldet haben, eine Rückerstattung für die Zeit des Betretungsverbotes bzw. bis zur Rückkehr in die Werkstatt erhalten. Sie brauchen sich nicht weiter darum zu kümmern, sondern die Erstattung erfolgt automatisch. Diese Regelung gilt auch für die Werkstattbeschäftigten im Berufsbildungsbereich.

Gerne möchte ich mich bei Ihnen, liebe Eltern bzw. Angehörige, bedanken, dass sie uns in dieser herausfordernden Zeit in verschiedener Weise unterstützt haben, und sei es durch freundliche Worte oder eine Spenden für die immens hohen Kosten für Schutzmaterialien. Trotz der noch nicht überwundenen Pandemie sehen wir heute sehr positiv in die Zukunft und hoffen, dass wir im weiteren Verlauf unseren positiven Weg weiter gehen können.
Bleiben sie gesund!!!

Mit freundlichen Grüßen
Martin Körber


15. Mai 2020: Die Werkstätten Gottessegen erhalten eine Spende der dentona AG Dortmund

Willkommende Unterstützung bei der Rückkehr in den Werkstattalltag!
Am 15. Mai 2020 erreichte die Werkstätten Gottessegen eine willkommene Spende der dentona AG Dortmund. Insgesamt 2.500 Einmalmasken wurden an die Werkstätten gespendet. Im Hinblick auf die Rückkehr der Werkstätten in den „normalen“ Werkstattalltag ist diese Spende sehr willkommen, denn am Standort der Hauptwerkstatt in Kirchhörde müssen in den nächsten Wochen mehr als 400 Personen mit Masken ausgestattet werden.

„Normaler Werkstattalltag“ bedeutet momentan, dass rund 80 der insgesamt 360 Menschen mit Unterstützungsbedarf in der Hauptwerkstatt ihre Tätigkeit wieder aufgenommen haben. Das Kollegium der Werkstatt hat zum größten Teil während der vergangenen Wochen gearbeitet und u.a. Mund-Nase-Bedeckungen für den Eigenbedarf genäht. Nun steht die berufliche Begleitung der Menschen mit Unterstützungsbedarf wieder im Fokus. In diesem Zusammenhang haben auch die Wäscherei für Privatkunden und die Bäckerei wieder ihren Betrieb aufgenommen.

Spendenübergabe web

Martin Körber (Geschäftsführer der Werkstätten Gottessegen) und Carsten Wilkesmann (Vorstand der dentona AG Dortmund) bei der Übergabe der Spende der Einmalmasken.

12. Mai 2020: Die Werkstätten Gottessegen laden ab dem 13.05.2020 die ersten beschäftigten Kolleginnen und Kollegen wieder zur Arbeit an allen Standorten ein.

Am 7. Mai 2020 wurde aufgrund der Ministerkonferenz vom 06. Mai 2020 die sogenannte Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) geändert. Diese erlaubt es nun den Werkstätten in NRW, sich ab dem 11. Mai 2020 wieder schrittweise zu öffnen. Bedingung für eine Öffnung unserer Werkstätten ist, dass wir Voraussetzungen schaffen, die sich an den Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Institutes und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales orientieren, um einen größtmöglichen Gesundheitsschutz für alle Beschäftigten gewährleisten zu können.

Aufgrund der inzwischen wochenlangen Vorbereitungen in unseren Werkstätten haben wir nun beschlossen, den ersten Schritt zu tun und unsere Werkstätten am 13. Mai 2020 für einen kleinen Teil unserer Werkstattbeschäftigten wieder zu öffnen. Für ca. 120 Werkstattbeschäftigte an den Standorten Dortmund-Hauptbetrieb, Zweigwerkstatt Dortmund und Zweigwerkstatt Bochum heißt es ab diesem Tag wieder arbeiten zu dürfen. Bei der Auswahl der Werkstattbeschäftigten richten wir uns nach den Empfehlungen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Welche Personen in der ersten Aufnahmesituation dabei sind, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, die von unseren Mitarbeitern*innen des Sozialen Dienstes festgelegt werden. Für die ersten Aufnahmen ist das Auswahlverfahren abgeschlossen und wir haben bereits den Kontakt zu Ihnen/Euch aufgenommen. Nach erfolgter Zustimmung wurde, entsprechend der Notwendigkeit, ein Fahrdienst, wie auch in der Vergangenheit, beauftragt.

Wichtig: In der ersten Aufnahmephase werden keine Personen aus den Wohneinrichtungen berücksichtigt.

Im Hinblick auf die zweite Aufnahmephase werden Sie immer von uns aus in geeigneter Weise vorher angesprochen. Dies kann telefonisch, per Mail oder durch einen Brief erfolgen. Sie können uns dann mitteilen, ob Sie schon bereit sind, Ihre Tätigkeit wieder aufzunehmen. Sie müssen deshalb zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht selbst aktiv werden.

Grundsätzlich möchten wir noch erwähnen, dass wir aufgrund des Gesundheitsschutzes Mund-Nase-Bedeckungen tragen werden, wenn der Abstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann. Diese und etwaige andere Schutzmaterialien werden grundsätzlich von der Werkstatt gestellt. Entsprechende Einweisungen werden in den ersten Tagen hohe Priorität haben.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns nochmals ganz herzlich dafür bedanken, dass Sie uns mit ihren Spenden unterstützen, damit wir genau diese Materialien langfristig zur Verfügung stellen können.

Abschließend wünschen wir allen Werkstattbeschäftigten einen guten Start in die Werkstattarbeit, wenn auch unter besonderen Bedingungen.

11. Mai 2020: Die Werkstätten Gottessegen laden ab dem 13.05.2020 die ersten beschäftigten Kolleginnen und Kollegen wieder zur Arbeit an allen Standorten ein.

Ab dem 13. Mai 2020 starten die Werkstätten Gottessegen wieder mit einem eingeschränkten Werkstattbetrieb.
Die entsprechenden beschäftigten Kolleginnen und Kollegen werden von uns telefonisch benachrichtigt.

04. Mai 2020: Das Betretungsverbot für die Nutzer*innen der Werkstätten für Menschen mit Unterstützungsbedarf wurde durch das Ministerium bis einschließlich 06.05.2020 verlängert.

Wie es am 6. Mai für die Werkstätten weitergeht, ist wohl auch das Resultat der Beratungen zwischen Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten an diesem Tag.

28. April 2020: Planungen für die Zeit nach dem Betretungsverbot (gilt derzeit bis zum 03. Mai 2020)

Wir stehen nun etwa fünf Tage vor Ablauf des Betretungsverbotes durch die Gesundheitsbehörden. In der Zwischenzeit gab es verschiedene Empfehlungen, die darauf zielten, dass die Werkstätten die verbleibende Zeit nutzen sollen, um sich auf eine stufenweise Öffnung vorzubereiten.

Dieser Aufgabe sind die Werkstätten Gottessegen natürlich nachgekommen, und dies sogar schon seit längerer Zeit. Verschiedene Fachabteilungen haben inzwischen gemeinsam mit den uns zur Verfügung stehenden Fachkräften (Gruppenleitungen) und unter Einbeziehung von externen Fachleuten, täglich daran gearbeitet, eine schrittweise Öffnung unter Einhaltung größtmöglicher arbeitssicherheitsrelevanter Bedingungen zu gestalten. Hierunter wurden Fragestellungen erörtert, die die Anreise betreffen, den eigentlichen Arbeitsalltag (Regelung Pausen, Mittagessen sowie die Strukturierung des gesamten Arbeitsalltages im Hinblick auf Abstand halten am Arbeitsplatz oder auch das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen etc.).

An dieser Stelle, liebe Angehörige und Betreuer, sind wir auch auf ihre Hilfe angewiesen!

Da zu Werkstattzeiten für alle Menschen, die in den Werkstätten arbeiten, eine Mund-Nase-Bedeckung angeordnet wird, bitte ich Sie, dies mit Ihrem Sohn bzw. Ihrer Tochter zu Hause schon einmal einzuüben. Auch wir werden dies in jeder Werkstattgruppe üben, um einen für alle größtmöglichen Schutz zu gewährleisten. Die Schutzmaterialien werden von der Werkstatt gestellt. Da diese einen erheblichen finanziellen Aufwand für die Werkstatt bedeuten, sind wir froh über jede Spende oder Stellung einer eigenen Mund-Nase-Bedeckung.

Darüber hinaus werden wir, wie schon erwähnt, stufenweise Aufnahmen in ausgesuchten Arbeitsbereichen schrittweise realisieren. In unseren ersten Überlegungen werden zunächst Werkstattmitarbeiter aufgenommen werden, die nicht zum sogenannten Personenkreis der Risikopersonen gehören. Das sind in der Regel Menschen, die z.B. an einer Herz-/Kreislaufschwäche oder an einer chronischen Lungenerkrankung etc. leiden. Auch Personen, die das 50. Lebensjahr überschritten haben, gehören zunächst nicht zu den Personen, die aufgenommen werden sollen. Mit dieser Entscheidung folgen wir den Empfehlungen vieler externer Experten, damit ein erster Schritt in die Werkstätten weitestgehend risikoarm erfolgen kann. Die Werkstätten werden hierzu den Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Bei allen Gesprächen mit Ihnen ist uns ein freiwilliger Beginn sehr wichtig.

Entsprechend der Zusagen werden wir den Fahrdienst organisieren. Sollten einzelne Selbstfahrer nicht mit den ÖPNV fahren können, teilen Sie uns das bitte mit. Wir werden uns um eine Einzelfallentscheidung bemühen.

Für die Menschen, die noch nicht wieder aufgenommen werden können, ändert sich erfreulicherweise nichts. Sie werden weiterhin im Elternhaus unterstützt bzw. alle Wohnheimbewohner werden weiterhin durch unsere Fachkräfte aus der Werkstatt unterstützt. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei allen Mitarbeitern der Werkstätten für das bisher Geleistete bedanken, insbesondere bei den Werkstattkollegen/innen, die außerhalb unserer Einrichtungen z.B. in den verschiedenen Wohnheimen tätig sind und dort eine hervorragende Arbeit leisten. 

Abschließend noch einmal zum Datum der Öffnung unserer Werkstätten:
Diese ist immer abhängig von den Entscheidungen der Ministerien bzw. der örtlichen Gesundheitsbehörde. Leider haben wir bis zum jetzigen Zeitpunkt hierüber noch keine Nachricht erhalten. Bisher gilt das Betretungsverbot bis zum 03. Mai 2020. Ob es verlängert wird oder nicht, liegt somit nicht in unserer Entscheidung. All das, was wir bisher erarbeitet haben, gilt ausschließlich für den Fall, dass das Betretungsverbot aufgehoben wird oder für bestimmte Personenkreise gelockert wird. D.h. es könnte auch sein, dass die ersten Eingliederungsmaßnahmen erst zu einem späteren Zeitpunkt (als dem 04.05.2020) umgesetzt werden können. Wir werden Sie immer so früh wie möglich informieren. Schauen Sie bitte immer regelmäßig auf unsere Homepage.

Wohlwissend, dass wir allen Beteiligten in dieser schweren Zeit sehr viel abverlangen, ist das wohl der einzig gangbare Weg, um die Gesundheit jedes Einzelnen zu schützen und weitere Infektionsketten zu vermeiden.

Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne, wie gewohnt, unter unserer Servicenummer 02 31 / 97 38-123 oder direkt über Ihre zuständigen Sozialdienstmitarbeiter der Werkstätten Gottessegen während der üblichen Werkstattzeiten.

Bleiben sie gesund!!!!

19. April 2020: Schließung bleibt weiterhin bestehen

Sehr geehrte Damen und Herren,
nun sind wir wieder einige Tage weiter, und ich hoffe, dass es Ihnen/Euch trotz aller persönlicher Einschränkungen weiterhin gut geht. Da wir Ihnen in der letzten Information, aufgrund noch nicht getroffener Entscheidung durch die Bundesregierung, leider noch keine genauen Informationen geben konnten, hat sich dies nun geändert. Am 17.04.2020 gegen 11.30 Uhr erhielten wir die nunmehr geltenden Verordnungen sowohl vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, beginnend vom 20.04.2020, die, Stand heute, bis zum 03. Mai 2020 befristet sind, als auch die Informationsschreiben vom Landschaftsverband Westfalen Lippe, dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie der Gesundheitsbehörde der Stadt Dortmund/Bochum. Demnach ist allen Werkstattbeschäftigten (Menschen mit Assistenzbedarfen) der Zutritt zu den Werkstätten bis zum 03.Mai 2020 weiterhin zu versagen (Auszug aus der Coronabetreuungsverordnung -CoronaBetrVO).

Dem Grunde nach heißt das, dass die Werkstätten Gottessegen bis zum 03.Mai 2020 weiterhin geschlossen sind.
Ausgenommen vom Betretungsverbot sind weiterhin Werkstattbeschäftigte, deren pflegerische oder soziale Betreuung für den Zeitraum der üblichen Werkstattarbeitszeit nicht sichergestellt werden kann. Hierzu halten wir, die Werkstätten Gottessegen, nach wie vor unsere Notfallgruppen, sowohl in der Hauptwerkstatt, als auch in den Zweigwerkstätten bereit. Sollten obengenannte Gründe vorliegen, stehen Ihnen unsere Kollegen/innen des Sozialen Dienstes während der üblichen Werkstattzeiten gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Alternativ erreichen Sie uns auch unter der bereits bekannten Servicenummer 0231/9738-123.
In der Zeit der Werkstattschließung bemühen wir uns, in gewohnter Form, Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten anzubieten, die Ihnen die Möglichkeit bieten sollen, tagesstrukturierende Angebote wahrzunehmen. Auch für die Auszubildenden im Rahmen des Berufsbildungsbereiches werden weiterhin Lern- und Arbeitsmaterialen bereitgestellt, mit dem Ziel, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Die Wohnheimkollegen, die z. Zt. ebenfalls eine große Aufgabe bewältigen müssen, unterstützen wir natürlich weiter mit Fachpersonal unserer Werkstätten.

Abschließend sei gesagt, dass uns sehr wohl bewusst ist, welch' schwierige Situationen jeder Betroffene, ob Mitarbeiter, Werkstattbeschäftigter aber auch Angehöriger, derzeit bewältigen muss. Für die Erhaltung unserer Gesundheit und zur Vermeidung weiterer Infizierungen scheint dieser Aufwand jedoch der einzig' gangbare Weg. In diesem Sinne, nochmals unseren Dank an alle Betroffenen.


15. April 2020: Wie es mit der Arbeit in der Werkstatt Gottessegen weitergeht:

Sicherlich fragen Sie sich, wie es nach dem 19.04.2020 weitergeht.
Hat die Werkstatt wieder geöffnet, und wird sie ihre Tätigkeit am 20.04.2020 wieder aufnehmen?
Leider können wir Ihnen diese Frage zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantworten. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen eine Zwischenmitteilung geben, die zugegebenermaßen auf sehr viel Unklarheit fußt.

Klar ist, dass sich die politischen Vertreter am heutigen Tage treffen, um eine weitere Vorgehensweise zu besprechen und möglicherweise auch schon richtungsweisende Entscheidungen zu treffen. Diese sind jedoch
Stand heute,15.04.2020, nicht bekannt. Selbst wenn es zu diesen Entscheidungen kommt, wovon wir ausgehen, werden diese Vorgaben zunächst organisiert werden müssen, bis sie dann umgesetzt werden können. Dieser Umstand wird sicherlich einige Tage in Anspruch nehmen, bis möglicherweise die ersten Werkstattbeschäftigten ihre Werkstattarbeit wieder aufnehmen können.

Aus diesem Grund ist zu erwarten, dass ab 20.04.2020 noch keine Werkstattarbeit möglich ist und somit die Werkstatt für Menschen mit Assistenzbedarfen geschlossen bleibt.

Sollten aufgrund des anhaltenden Zustandes besondere Notwendigkeiten entstanden sein, die eine Betreuung z. B. zu Hause oder in einer anderen Wohnform nicht weiter zulassen, informieren sie bitte die Kolleginnen und Kollegen des Sozialen Dienstes unserer Werkstatt, der mit Ihnen gerne eine Lösungsmöglichkeit erarbeitet. Für den Notfall hält die Werkstatt eine Notfallgruppe bereit.

Bitte geben Sie uns hierzu schnellstmöglich eine Rückmeldung, damit wir ein entsprechendes Betreuungsangebot bereitstellen können.
Wir halten hierzu Mitarbeiter bereit, die ihre Anrufe in der Zeit von Mo.– Do. 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr und Fr. von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr entgegennehmen. Möglich sind auch Nachrichten per E-Mail. Wir rufen dann umgehend zurück.

Folgende Servicenummer gilt weiterhin:
Tel. 0231/9738-123
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sobald wir näheres wissen, werden wir uns umgehend wieder bei Ihnen melden, in der Hoffnung, dass wir dann erfreuliche Nachrichten überbringen können.

15. April 2020: Wie es mit der Arbeit in der Werkstatt Gottessegen weitergeht:

Hier gibt es die Information in Leichter Sprache
Hier klicken >>>



19. März 2020: Schließung der Werkstätten vom 18.03. bis zum 19.04.2020

Seit gestern Abend hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales den erwarteten Erlass für die Werkstätten in NRW verkündet.
Hierin wird ein Betretungsverbot für die Zeit vom 18.03.2020 bis zum 19.04.2020 ausgesprochen. Dieses Verbot gilt somit ab sofort auch für die Werkstätten Gottessegen.
Der Gesundheitsschutz steht hierbei über allem Anderen und muss deshalb konsequent eingehalten werden.
Vom Betretungsverbot sind nach heutigem Stand ausschließlich folgende Personen ausgenommen:

1. Werkstattbeschäftigte, die zu Hause wohnen und von Eltern betreut werden die in unserer Gesellschaft Schlüsselpositionen einnehmen und deren Betreuung nicht anderweitig gewährleistet werden kann.
Schlüsselpositionen sind:
a. Eltern, die in der Behindertenhilfe tätig sind
b. Eltern, die in der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind
c. Eltern, die für die öffentliche Ordnung /Sicherheit tätig sind
d. Eltern, die z.B. im Rettungsdienst oder der Feuerwehr tätig sind
e. Eltern, die für den Bereich der Infrastruktur arbeiten (z.B. Energie Wasser etc.)
f. Eltern, die in der Lebensmittelversorgung tätig sind
g. Eltern, die in der Justiz tätig sind

Die Unentbehrlichkeit ist uns durch eine schriftliche Bescheinigung des jeweiligen Arbeitgebers nachzuweisen.

2. Weitere Ausnahmen sind:
a. Werkstattbeschäftigte, deren Pflege und Betreuung im eigenen Wohnumfeld nicht sichergestellt ist. Bei Bedarf werden wir sie entsprechend unterstützen.
b. Werkstattbeschäftigte, die einen intensiven und besonderen persönlichen Bedarf an Betreuungsaufwand haben, der zu Hause nicht sichergestellt werden kann.

Wir werden uns bei Bedarf auch um einen zumutbaren Fahrdienst bemühen.

Bitte geben sie uns hierzu schnellstmöglich eine Rückmeldung damit wir ein entsprechendes Betreuungsangebot bereitstellen können.
Wir halten hierzu Mitarbeiter bereit, die ihre Anrufe in der Zeit von Mo.– Do. 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr und Fr. von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr entgegennehmen.
Möglich sind auch Nachrichten per E-Mail. Wir rufen dann umgehend zurück.

Folgende Servicenummern können sie anrufen:
Tel. 02 31 / 97 38-123

Außerdem stehen Ihnen die Mitarbeiter*innen des Sozialen Dienstes zur Verfügung:
Hauptwerkstatt Kobbendelle:
Katja Reich: 0171 / 153 10 27
Andrea Sczesny: 0171 / 153 13 36
Ulrike Drunkenmölle: 0170 / 896 84 03
Marcus Lehmann: 0171 / 143 30 47

Zweigwwerkstatt Dortmund:

David Maus: 0171 / 153 14 19

Zweigwerkstattt Bochum:

Stefan Jacobowsky: 0151 / 571 53 990

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Abschließend sei gesagt, dass wir alles für den Schutz aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Werkstätten Gottessegen tun werden.
Dies gelingt uns aber nur mit Ihrer Unterstützung. Hierfür möchten wir uns schon jetzt bedanken.


09.03.2020: Allgemeine Information
Die Werkstätten Gottessegen haben eine Arbeitsgruppe zum Thema "Corona-Virus" gebildet

In den Medien wird momentan sehr ausführlich über das Gesundheitsrisiko bzw. über die Ansteckungsmöglichkeiten hinsichtlich des Coronavirus (COVID 19) berichtet. 

Das Robert-Koch-Institut stuft die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell als mäßig ein. (Stand: 09.03.2020) 

Ohne nun mehr Panik zu verbreiten, befasst sich natürlich auch ein Team von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Werkstätten Gottessegen mit diesem Thema, mit dem Ziel, dann vorbereitet zu sein, wenn sich Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen der Werkstätten Gottessegen mit dem Virus angesteckt haben.  

Die Arbeitsgruppe der Menschen, die sich mit dem Thema befassen, hatte die Aufgabe, Handlungsrichtlinien zu erarbeiten, an denen sich alle Mitarbeiter des Hauses orientieren.
Dies beginnt bei der Erstunterweisung von vorbeugenden Gesundheitsmaßnahmen – sprich Hände waschen etc. – bis zur Aufklärung zur weiteren Vorgehensweise.

In diesem Zusammenhang bitten wir auch Sie um Mithilfe, unsere Bemühungen zu unterstützen. Ein wichtiger Bestandteil ist sicherlich die Aufklärung über das Krankheitsbild bzw. über einfache hygienische Maßnahmen, die Sie mit Ihrem Sohn bzw. Ihrer Tochter in aller Ruhe besprechen sollten. Ganz besonders wichtig in dem Zusammenhang ist das regelmäßige Hände waschen bzw. einige Erklärungen zum „richtigen“ Niesen und Husten, da es immer wieder als Übertragungsursache dargestellt wird. Im Vordergrund steht hier immer das Verhindern bzw. Weiterverbreiten der Viren.

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronaviurs führt der WHO zufolge zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten und Abgeschlagenheit. In China wurden bei einigen Patienten auch Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost berichtet. Einige Betroffene litten an Übelkeit, einer verstopften Nase und Durchfall. (Quelle: Robert-Koch-Institut)

Sollte bei Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter die o.g. Symptome auftreten, so könnten dies erste Anzeichen einer Corona-Infektion sein.
In diesen Fällen bitten wir Sie, uns und andere dahin zu unterstützen, dass Sie mit Ihrem Sohn bzw. Ihrer Tochter, wenn er/sie krank ist, Ihren Hausarzt anzurufen. Erst nach der Feststellung des Krankheitsbildes und wenn Sie sicher sind, dass es nicht der Corona-Virus ist, sollten Sie Ihren Sohn bzw. Ihre Tochter wieder in die Werkstatt schicken, wenn er/sie wieder gesund ist.

In jedem Fall sollten Sie den Gruppenleiter/ die Gruppenleiterin hiervon informieren.

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Stellenangebote

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Hauptwerkstatt Dortmund

Standort Dortmund
Hauptwerkstatt:
Kobbendelle 40
44229 Dortmund (Kirchhörde)
Telefon: (02 31) 97 38-0
Telefax: (02 31) 97 38-200

Mosterei:
Auf dem Schnee 143
44227 Dortmund
Telefon: (02 31) 77 00 14
Telefax: (02 31) 4 75 31 65

Telefonisch erreichbar
Mo – Do: 8:00 – 15:30 Uhr
Fr: 8:00 – 14:00 Uhr

Werkstattladen:
Kirchhörder Berg 5
44229 Dortmund
Telefon: (02 31) 79 78 76 95
Öffnungszeiten:
Dienstag und Freitag von 10 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr
Samstag von 10 - 14 Uhr
werkstattladen@werkstaetten-gottessegen.de

Zweigwerkstatt Bochum

Standort Bochum
Schmiedestraße 33
44866 Bochum-Günnigfeld
Telefon:    (02327) 98 75-0 
Telefax:    (02327) 98 75-99

Telefonisch erreichbar
Mo – Do: 8:00 – 15:30 Uhr
Fr: 8:00 – 14:00 Uhr

Zweigwerkstatt Dortmund

Zweigwerkstatt Dortmund
Papierprodukte Distelwiese
Ellinghauser Straße 219
44359 Dortmund
Telefon:    (0231) 39 55 490-10
Telefax:    (0231) 39 55 490-17

Gärtnerei Gut Königsmühle
Ellinghauser Straße 309
44359 Dortmund
Telefon:    (0231) 93 69 89-30 (Fax -33)

Landschaftpflege Dortmund
Ellinghauser Straße 309
44359 Dortmund
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