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Qualitätsmanagement

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Die Werkstätten Gottessegen

 

Die sozialtherapeutischen Werkstätten sind ein Bestandteil des Christopherus-Haus e.V. und wurden im Jahre 1973

auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Gottessegen in Dortmund gegründet. Mit einer Bäckerei begann 1973 in

Dortmund unsere Arbeit im Rahmen der beruflichen und persönlichen Förderung von Menschen mit geistiger und

körperlicher Behinderung. Inzwischen arbeiten ca. 540 Beschäftigte (Menschen mit Behinderungen) an vier

Standorten in Dortmund und Bochum in den Werkstätten Gottessegen.

 

Die Einrichtung ist eine nach dem SGB IX §142 anerkannte Einrichtung für Menschen mit Behinderungen. Sie ist

einerseits im Produktions- und Dienstleistungssektor tätig und versteht sich als Partner des Handwerks und der

Industrie. Andererseits bieten die Werkstätten Gottessegen Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen
ein breites Spektrum an Betreuungs- und Rehabilitationsmaßnahmen mit dem Ziel sich gemäß ihrer eigenen
Individualität beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Hierzu bieten die Werkstätten Gottessegen mit ihren
30 Arbeitsgruppen in 24 verschiedenen Tätigkeitsfeldern unterschiedlichste Möglichkeiten für eine individuelle

berufliche Qualifizierung.

 

Die angebotenen Qualifizierungsmaßnahmen, die durch geschultes Personal  begleitet werden, sollen den

Teilnehmer auf seine spätere berufliche Arbeit vorbereiten bzw. ihn so qualifizieren, dass er eine Tätigkeit auf dem

allgemeinen Arbeitsmarkt ausüben kann. Neben der Bereitstellung der Ausbildungsplätze innerhalb

des Berufsbildungsbereiches stellen die Werkstätten Gottessegen den Teilnehmern im Anschluss an die

Qualifizierung dauerhafte Arbeitsplätze in den unterschiedlichsten Produktions- und Dienstleistungsbereichen zur

Verfügung.

 

Die Werkstätten Gottessegen können ein Qualifizierungsort zum „Allgemeinen Arbeitsmarkt“ sein.  Für viele

Menschen mit Behinderung bieten die Werkstätten Gottessegen einen adäquaten Dauerarbeitsplatz. 

 

 

Die Werkstätten Gottessegen bieten:

 

  • Soziale Sicherheit für alle beschäftigten Menschen mit und ohne Behinderung

  • Kompetentes und geschultes Fachpersonal

  • Beratung von Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen, Angehörigen und Sorgeberechtigten

  • Ein ausgereiftes berufliches Förderkonzept, dass individuell auf die Bedürfnisse unserer Teilnehmer eingeht

  • Eine Vielzahl an unterschiedlichsten Arbeitsbereichen zur individuellen Wahl des eigenen Berufsfeldes

  • Begleitende Maßnahmen zur Förderung der Gesamtpersönlichkeit z.B. Musiktherapie, Kunsttherapie,
    Motopädie etc.

  • Mitwirkung der Beschäftigten und Angehörigen in Gremien und Kreisen der Werkstätten

  • Ein großes Angebot an Dienstleistungen und Lohnarbeitsangeboten für Industrie, Handwerk und Handel

 

Wir sind eine anerkannte Zivildienststelle.