Impuls für die Gründung einer Werkstatt innerhalb des Christopherus-Hauses
Abschluss des Erbpachtvertrages über das ehemalige Gelände der
Zeche Gottessegen
Erste Arbeiten der Werkstätten Gottessegen in der Frieden-, Landgrafen- und Deggingstraße
in Dortmund
Gründung der „Gemeinnützige Werkstätten für Behinderte GmbH“ in Dortmund,
(GeWeBe) durch die Vereine „Spastischgelähmte und ähnliche Körperbehinderte e.V.“ mit dem Standort „Schloss Westhusen“ und „Christopherus-Haus e.V.“ mit dem Standort „Werkstätten Gottessegen“
Erste Umbauarbeiten in den ehemaligen Zechenhäusern der Zeche Gottessegen zu Arbeitsräumen.
Aufnahme der ersten 10 Beschäftigten in die Arbeitsbereiche Montage, Holzwerkstatt,
Teppichweberei. Später entstanden die Bereiche Textilwerkstatt und Garten- und Landarbeiten.
Feuer zerstört große Teile der Werkstatt. Ca. 60 Arbeitsplätze sind nicht mehr nutzbar. Die
Notkirche der St.Benno Gemeinde in der Albingerstraße wurde als Übergangswerkstatt bezogen.
Auflösung der Gesellschaft „Gemeinnützige Werkstätten für Behinderte GmbH“ in Dortmund, (GeWeBe)
und Verselbständigung der Werkstätten Gottessegen an der Kobbendelle 40 in der Trägerschaft des
„Christopherus-Haus e.V.“
Anerkennung als Werkstatt für Behinderte durch das
Landesarbeitsamt Düsseldorf.
Aufbau und Betrieb der Holzwerkstatt in Villigst bis 1982
Beginn der Planungen für einen Werkstatt-Neubau als 1. Bauabschnitt mit Verwaltung, Saal,
Holzwerkstatt, Bäckerei, Wäscherei, Textil, Kerzenwerkstatt und Landschaftspflege.
Aufbau von Holzhäusern für die Textil- und Kerzengruppe mit Umzug der Holzwerkstatt von Villigst zur
Kobbendelle. Es werden 80 Betreute in den Arbeitsbereichen Kerzenwerkstatt, Holzwerkstatt, Montage, Landschaftspflege, Textilwerkstätten und Fördergruppe beschäftigt.
Baubeginn für den 1.
Bauabschnitt mit einer Bauzeit bis 1984 und insgesamt 120 Arbeitsplätzen.
Gründung der Kartonage-Gruppe im neuen Werkstattgebäude des 1. Bauabschnittes.
Gründung der Zweigwerkstatt
Bochum in Bochum-Harpen in einem alten Schulgebäude der Stadt Bochum unter Verwendung des Namens: „Werkstätten Gottessegen“ mit insgesamt 60 Arbeitsplätzen. Die Kerzenwerkstatt zieht von Dortmund
nach Bochum.
Gründung eines Lagers mit Wareneingang/Versand für die gesamte Werkstatt.
Planung des 2. Bauabschnittes mit weiteren 135 Arbeitsplätzen
Gründung der Metallwerkstatt im letzten Zeche-Gottessegen-Gebäude.
Übertragung des Gärtnereigeländes „Auf dem Schnee 145“ in Dortmund von der Familie Tilcher an die Werkstätten
Gottessegen. Gründung der Gärtnerei Gottessegen mit Aufbau eines Gewächshauses und Freilandgärtnerei.
Baubeginn des 2. Bauabschnittes bis Januar 1992 und insgesamt 255
Arbeitsplätzen.
Umzug der Metallwerkstatt in den Neubau des II. Bauabschnittes.
Abschluss einer Kooperation zwischen den Werkstätten Gottessegen und der
Camphill-Dorfgemeinschaft Sellen e.V. zur Gründung einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen in der Trägerschaft der Camphill-Dorfgemeinschaft Sellen e.V.
Schaffung eines
integrativen Arbeitsbereiches in Form eines Naturkostladens „Treffpunkt gGmbH“ mit insgesamt 12 Arbeitsplätzen. Gründung der Buchbinderei.
Erstellung eines Leitbildes für die Werkstätten Gottessegen.
Start des Projektes „Qualitätssicherung- und Entwicklungssystem“ mit dem Ziel einer Verbesserung der Qualität in allen Breichen
und der Zertifizierung nach DIN/EN/ISO 9001.
Umzug und Erweiterung der Zweigwerkstatt Bochum nach Bochum-Günningfeld (Wattenscheid) mit insgesamt 90 Arbeitsplätzen in den Arbeitsbereichen:
Landschaftspflege, Holzwerkstatt, Kerzenwerkstatt, Montage, Lager und Kunst&Handwerk.
Gründung eines Leitbildkreises in den Werkstätten Gottessegen.
Verankerung des Leitbildes
der Werkstätten Gottessegen durch insgesamt
6 Leitbildtage in 1998.
Neubau eines Werkstattgebäudes mit 40
Arbeitsplätzen und eines Hochregallagers mit 5 Arbeitsplätzen mit Fertigstellung im Jahre 1999.
Zertifizierung des Qualitäts- und Entwicklungssystems (QSE) der Werkstätten
Gottessegen Dortmund und Bochum nach der internationalen Norm DIN/EN/ISO 9001.
Gründung einer zweiten Wäscherei speziell für „Privatkunden“.
Gründung der Druckerei und
Papierwerkstatt mit Anbindung an Buchbinderei und Kartonage.
Gründung der „ARBEITSGEMEINSCHAFT ZUR LANDSCHAFTSPFLEGE DER DORTMUNDER WERKSTÄTTEN GOTTESSSEGEN UND DER WERKSTÄTTEN DER
ARBEITERWOHLFAHRT“ im Bereich der Reinigung der Spielplätze für die Stadt Dortmund.
Kooperation zwischen dem CJD Dortmund im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland e.V. und den
Werkstätten Gottessegen zur Gründung von 12 Außenarbeitsplätzen im CJD Dortmund.
Gründung der Gruppe „Stein&Floristik“ im neuen Werkstatt-Gebäude.
Umbau und Renovierung des letzten Gebäudes (Lehrlingswerkstatt) der Zeche-Gottessegen als Gruppenräume für Arbeitstraining und
Landschaftspflege.
Baubeginn der Erweiterung der Gärtnerei Gottessegen
„Auf dem Schnee" in Dortmund mit insgesamt 24 Arbeitsplätze in einem Werkstattgebäude.
Beginn der Tätigkeiten auf dem
Gut Königsmühle in
Dortmund-Mengede. Es entsteht
eine Demeter-Gärtnerei.
Gründung der
J.-W.-Westhoff-Stiftung zur
Unterstützung der
therapeutischen Maßnahmen
innerhalb der Werkstätten
Gottessegen |