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Übergabe der neuen
Freizeitfläche und des Sinnesgartens
an die Beschäftigten
der Werkstätten Gottessegen
Sehen, Fühlen, Hören, Riechen und auch Schmecken:
alle Sinne werden innerhalb der neu gestalteten
Freizeitfläche und des entstandenen Sinnesgartens
erlebbar gemacht.
„Wir wollen Orte der Begegnung, des gemeinsamen
Erlebens und der Wahrnehmung schaffen“, sagt
Bernd Scheutzow,
Kunsttherapeut innerhalb der Werkstätten und maßgeblich
an der Realisierung dieses Projektes beteiligt.
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Freizeitfläche mit verschiedenen Stationen:
Tischtennisplatten, Basketballkorb, Schaukel,
Springbrunnen, Natursteinmauer mit Bepflanzung,
Feuerstelle, Schwedenhütte etc.
Der
Sinnesgarten:
Summstein, Kräutergarten, Klangspiele, Fühlpfad,
Balancierbalken etc.
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Die Freizeitfläche ist durch ihre zentrale Lage auf
dem Werkstattgelände von allen Beschäftigten gut zu
erreichen und bietet neben verschiedenen
Sportangeboten auch Plätze zum Verweilen.
Der Sinnesgarten ist im Randbereich des Geländes
angesiedelt. Hier können Menschen mit besonderem
Begleitungsbedarf in ruhiger Atmosphäre ihre
Wahrnehmungen vertiefen.
Finanziert wurde dieses zusätzliche Angebot für die hier
tätigen
Menschen mit Behinderungen aus Mitteln der Werkstätten
Gottessegen.
Darüber hinaus wurde der Rohling für den Summstein durch
einen
Herdecker Steinbruch gespendet.
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