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Die Werkstätten Gottessegen gehören mit
zur Kulturhauptstadt 2010!
In der Zeit vom 22. bis 30.
Mai beteiligten sich die Werkstätten Gottessegen an der
Aktion
„SchachtZeichen“ im Rahmen der Aktivitäten zur
Kulturhauptstadt 2010.
Während
dieser Zeit nutzten zahlreiche Besuchergruppen
(Schulen, Kindergarten, Rentner
und Radwanderer) die Gelegenheit, um das Gelände der
Werkstätten in Dortmund-Kirchhörde
zu besuchen.
Zu sehen
gab es Einiges! Eine kleine Bilderausstellung zeigte
die Geschichte der Zeche
Gottessegen, die im Jahr 1963 ihren Betreib
einstellte. Genau zehn Jahre später füllte sich
das Gelände wieder mit Leben und die Werkstätten
Gottessegen zogen mit ihren Beschäftigten
in die noch bestehenden Gebäude.
Besonders bei den kleineren Besuchern waren die
Spielgeräte auf den Freizeitflächen sehr
beliebt. Hier konnte noch Herzenslust geschaukelt,
balanciert und getobt werden.
Und wer
bei gutem Wetter genau um 10.00 Uhr auf dem Gelände
der ehemaligen Schacht-
anlage war, konnte das SchachtZeichen-Team der
Werkstätten bei der Arbeit beobachten:
SchachtZeichen in Stellung bringen, Gas nachfüllen,
Fahne montieren und anschließend
den Ballon steigen lassen.
Höhepunkt der SchachtZeichen-Woche war der kleine
Nachtflohmarkt am Samstag.
Der kleine Marktplatz auf dem Werkstattgelände war
mit 16 Ständen gefüllt, die allerlei Trödel
und natürlich Produkte aus den Werkstätten den
Besuchern anboten. Um 18.00 Uhr ging es
los und in den folgenden vier Stunden war ein reges
Kommen und Gehen zu beobachten.
Leider konnte der Ballon aus technischen Gründen
nicht beleuchtet werden, doch dafür
wurden die Besucher mit bunt angestrahlten Bäumen
und unendlich vielen Teelichtern auf
dem Gelände und den Flohmarktständen entschädigt.
Auch
wenn das Wetter während der SchachtZeichen-Aktion
nicht so gut war, so ziehen die
Werkstätten Gottessegen doch eine positive Bilanz.
Viele Besucher, die die Werkstätten
bisher noch nicht kannten, haben sich auf dem
Gelände umgesehen und waren von der
Atmosphäre begeistert.
Wir
hoffen, dass wir uns bei unserem Tag der offenen Tür
(30. Oktober 2010) wieder sehen!
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